Historische Methoden zur Herstellung homöopathischer Mittel



Reinhard Flick
Erfahrungen mit Fluxionspotenzen

Das Prinzip dieser Fluxionspotenzen wurde in den USA in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entdeckt und vielfältig angewandt. Bekannte Homöopathen wie Kent und Nash bedienten sich dieser Potenzen.

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Geschichte der Fluxionspotenzen

Jahrzehntelang waren die kontinuierlichen Fluxionspotenzen vergessen. Hier werden verschiedene historische Methoden beschrieben. 

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Bernhardt Maximillian Fincke, MD
Bernhardt Maximillian Fincke, MD

Lesen Sie hier die Biographie zu Bernhardt Maximillian Fincke (January 7, 1821- October 21, 1906), MD, der als eines von acht Kindern in Sachsen geboren wurde. Eine Begegnung mit Bönninghausen 1851 veranlasste Fincke dazu, nach Amerika zu gehen um sich an der med. Hochschule in New York einzuschreiben. 

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Bernhardt Maximillian Fincke, MD
The Fincke Process of Potentiation

Fincke labored for many years and developed a simple apparatus for producing quick, long and deep acting potencies known as the "Fincke high potencies". 

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Bernhardt Maximillian Fincke, MD
Clinical Cases from Bernhardt Fincke

Clinical Cases from Bernhardt Fincke

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Bernhardt Maximillian Fincke, MD
The Writings of Bernhardt Fincke, MD

The Writings and Publications of Bernhardt Fincke, MD. 

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M. de Maupertuis
The Principle of the least action

The principle of the least quantity of action has a history which promises to be an important element in the history of culture.

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Das Vermächtnis Bernhard Finckes

Abbildungen von Fincke's historischem Arzneiset, welche mehr als 80 Jahre lang verschollen waren. 

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Dr. Caroll Dunham, M.D.
Dr. Carroll Dunham, M.D.

Dr. Carroll Dunham, M.D. war ein bekannter amerikanischer Homöopath. Durch eine Verletzung wurde auf die Homöopathie aufmerksam, und besuchte viele europäische Homöopathen um bei Ihnen zu lernen. 1876 ​​organisierte er in Philadelphia eine "World Homoeopathic Convention", die ein großer Erfolg war.

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My First Case With a 200 D

André Saine begann 1976 mit dem Studium der Homöopathie und ist inzwischen einer der meistgefragtesten Lehrer für Homöopathie. Er lebt und arbeitet in Montreal.

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Korsakoff-Potenzierung

Korsakoff experimentierte mit verschiedenen Potenzierungsmethoden, um die materialaufwendige Centesimalpotenzierung Hahnemanns zu vereinfachen und entwickelte dabei die Einglaspotenzierung. 

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Korsakoff-Potenzen

Finden Sie hier einen Artikel über die Korsakoff Potenzierung, erschienen in Stapf's Archiv (Archiv für die homöopathische Heilkunst), Bd. 10, 2, 104 - 111. 

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Samuel Swan's Potentization Method

The Swan potencies were made by a Fluxion Process.

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Zur Frage von den Hochpotenzen

Lesen Sie einen Auszug aus der im Jahr 1883 veröffentlichten "Zeitschrift des Berliner Vereines homöopathischer Aerzte". Geschrieben von dem Arzt Emil Schlegel aus Tübingen.

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Robert Müntz
150 Jahre maschinelle Hochpotenzen

Der Versuch, bei der Homöopathischen Therapie die Erstverschlimmerung zu mildern, führte im vergangenen Jahrhundert in den USA zur Entwicklung von immer höher potenzierten Arzneien.

Diese von der Methode Hahnemanns in vielen Punkten abweichende Methodik führte zur Bildung einer neuen Arzneistoffgruppe, den „maschinellen Hochpotenzen", die hier in ihrer Entwicklung kurz umrissen werden soll.

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Graften - Die Übertragbarkeit von Arzneimittelwirkungen

Graften oder Grafting ist eine Technik zur Herstellung von Arzneimittel "Kopien". Diese Technik wird vor allem bei Historischen Arzneien angewandt, die auf den ursprünglichen Erzeuger zurückgehen und heute nicht mehr angefertigt werden können.

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Dr. Caroll Dunham, M.D.
The unlimited shelf-life of high potencies

Observations with Dunham potencies Friedrich Dellmour, Austria. 

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